Die Haltung des TAO‘s betont das Tun durch das Nichtstun. Wir lassen Ideen und Vorstellungen zur Seite treten. Folgen Impulsen aus der gesammelten Mitte heraus.

Wenn Körper Geist und Seele im Einklang sind, nehmen wir diese Mitte wahr, sind abwartend, gesammelt, hingebend im Vertrauen.
Wenn wir die Haltung des TAO‘s bewusst nutzen, lassen wir Umwege.

Das TAO in der Aufstellungsarbeit ist egolos, der Impuls, die Bewegung die du für Dein Leben und Deine Herausforderungen brauchst, zeigen sich bei der Aufstellungsarbeit aus der gesammelten Mitte heraus.

Zum Ablauf im Einzelsetting:

Du kommst mit einem Anliegen.
Gerne mit Themen die sich verstrickt und festgefahren anfühlen, oder aber auch die Seele akut bewegen.
Ich fühle mich in Dein System ein.
Dazu gehen wir in einen kurzen Austausch.
Die ersten Impulse von Dir bilden eine Grundlage der Aufstellung danach entstehen weitere Bewegungen aus dem Feld heraus, in dem wir Schritt für Schritt einzelne Elemente im System wahrnehmen.
Dazu nutze ich Bodenanker und arbeite gerne verdeckt, also ohne vorher benannte Positionen der Bodenanker – dadurch bleiben wir mehr im Fühlen.
Zum Ende hin darf das Endbild lange wirken, um in Ruhe aufgenommen zu werden.
Nun ist die Aufstellungsarbeit beendet.
Mit leichterem Gepäck lässt es sich besser reisen.
Das Neu erfahrene integriert sich nun in Deinem System.

Mir ist wichtig:
Nehme Dir an Deinem Tag der Aufstellungsarbeit viel Ruhe. Plane Sie bitte fest mit ein in Deinen Tag um im Nachhinein auch weiter mit Dir im Kontakt bleiben zu können. Gerne viel Ruhe, also wenig Ablenkung.

Ich empfehle ein kurzes Nachgespräch nach ein paar Tagen/Wochen.

Das Durchleben bringt:
Entspannung für Körper Geist und Seele.
Neue Räume werden geöffnet, wir erfahren uns durch den entstandenen Kontakt.

Du hast noch offene Fragen?
Melde Dich sehr gerne!